Innsbruck fördert: EnergiePlus

INNSBRUCK FÖRDERT: ENERGIEPLUS

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INNSBRUCK FÖRDERT: ENERGIE PLUS

Die Stadt Innsbruck fördert Maßnahmen bei Wohngebäuden zur Erhöhung des Wärme- und Schallschutzes, sowie umweltfreundliche Maßnahmen, wenn die Baubewilligung zumindest 10 Jahre zurückliegt.
Seit 1.1.2015 wird sowohl bei der Sanierung als auch im Neubau die Installation einer elektrisch betriebenen Wärmepumpe gefördert.

Mit 1.10.2017 wurde die städtische Förderung an die neue Tiroler Wohnbauförderung angepasst. Da nicht nur Sanierungen, sondern auch thermische Solaranlagen und Wärmepumpen im Neubau gefördert werden, wurde die Sanierungsförderung in „Innsbruck fördert: EnergiePlus“ umbenannt. Einige Kriterien wurden verändert, statt drei gibt es jetzt zwei Förderstufen. Außerdem wurden passive Maßnahmen zur Vermeidung sommerlicher Überwärmung mit aufgenommen. Zusätzlich zum Ökobonus gibt es jetzt einen Qualitätszuschuss für ökologische Aspekte. Alle Details finden Sie in den Förderrichtlinien unter "Mehr zum Thema" im Kasten rechts.

Allgemeine Voraussetzungen

  • Erhalt der Tiroler Wohnbauförderung
  • Einhaltung der technischen Anforderungen (siehe gebäudebezogene Voraussetzung)
  • Durchführung einer Energieberatung

 Zur Förderung in vier Schritten

  • Inanspruchnahme einer kostenlosen und verpflichtenden Energieberatung
  • Erstellung eines Sanierungskonzeptes
  • Durchführung der Sanierungsmaßnahmen
  • Einreichung des Förderantrags

Förderungsfähige Sanierungsmaßnahmen

  • Einzelmaßnahmen zur Verbesserung des Wärmeschutzes, wie Dämmmaßnahmen der Außenwände, der obersten Geschoßdecke oder der Dachschräge, der Kellerdecke sowie der Austausch von Fenstern
  • Erhöhte Förderung für Sanierungsmaßnahmen mit Dämmung auf Basis nachwachsender Rohstoffe
  • Umfassende thermische Sanierungen werden zusätzlich gefördert durch den Ökobonus der Stadt Innsbruck
  • Komfortlüftungsanlagen und Einzellüfter, jeweils mit Wärmerückgewinnung
  • Thermische Solaranlagen
  • Schallschutzfenster
  • Elektrisch betriebene Wärmepumpe (Neubau und Sanierung)
  • Passive Maßnahmen zur Vermeidung sommerlicher Überwärmung
  • Ökologische Aspekte bei der Sanierung
 
Unter "Mehr zum Thema" im Kasten rechts stehen Ihnen alle Downloads zur Verfügung.
 

Eventuell benötigte Zusatzblätter zum Ansuchen:

 

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Kontakt

Wohnbau-Förderungen, Schlichtungsstelle II

Maria-Theresien-Straße 18
2. Stock
Tel.: +43 512 5360 2180
Fax.: +43 512 5360 1785
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Wohnbau-Förderungen Mo-Fr 8.00-12.00 Uhr; Mietzinsbeihilfe zusätzl. Di + Do 14.00-16.00 Uhr; Schlichtungsstelle II Mo + Mi 8-12 Uhr bzw. nach telefonischer Vereinbarung

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