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Voller Einsatz für unsere Umwelt


2025 – das ist unser anvisiertes Ziel: Bis dahin soll der Energie-Verbrauch (ohne Verkehr) um 24 Prozent bei Wärme, um 3 Prozent bei Strom und um 44 Prozent bei fossilen Energieträgern gegenüber heute gesenkt sein. Damit soll auch eine Reduktion des CO2-Ausstoßes um 44 Prozent und die Erhöhung des Anteils von erneuerbarer Energie um 27 Prozent einhergehen.

Damit hat sich die Stadt Innsbruck hohe Ziele gesteckt. Aber es ist unsere Pflicht, den gesunden Lebensraum Innsbruck auch für kommende Generationen zu erhalten und wir sind auf dem besten Weg. Die erste Phase des  Innsbrucker Energieentwicklungsplanes von 2009 bis 2011 konnte bereits erfolgreich abgeschlossen werden.
Zu den Schwerpunkten der zweiten Phase des IEPs zählen Information und Bewusstseinsbildung, Förderungen seitens der Stadt sowie die Leuchtturmprojekte, mit denen die Stadt Innsbruck bzw. stadtnahe Unternehmen ihrer Vorbildfunktion gerecht werden. Beispiele dafür sind etwa seitens der Innsbrucker Kommunalbetriebe AG die „Umwandlung“ der Kläranlage in der Rossau in eine Energiezentrale für Biogas oder das Photovoltaikprojekt „Innsbrucker Sonnenscheine“, bei der Innsbrucker BürgerInnen einen Anteil an Solarenergie kaufen können. Besonders freut es mich auch, dass wir nun im Rahmen der energetischen Sanierung mit Wärme- und Schallschutzmaßnahmen zum Erhalt unserer Umwelt einerseits und zur erhöhten Lebensqualität der Innsbruckerinnen und Innsbrucker andererseits erheblich beitragen können.

Mein Dank gilt all jenen, die zur Umsetzung des Innsbrucker Energieentwicklungsplans beitragen. Ihr Einsatz zahlt sich für uns alle aus!

Mag.a Christine Oppitz-Plörer, Bürgermeisterin
Innsbruck, im Dezember 2012

Liebe Innsbruckerinnen, liebe Innsbrucker,

Mit dem Innsbrucker Energieentwicklungsplan will Innsbruck langfristig größtmögliche Energieautarkie erreichen. Dafür sind mehrere Schritte notwendig: Einerseits mit Energieeffizienz die Verschwendung minimieren, andererseits durch Nutzung eigener Energiequellen die immer teurer werdende Abhängigkeit von Öl und Gas senken.

Der Innsbrucker Energieentwicklungsplan kommt 2013 in die Umsetzungsphase. Wir beginnen mit Förderungen zur thermischen Sanierung für Ihr Zuhause. Die beste Photovoltaik-Anlage und das größte Wasserkraftwerk nützen nichts, wenn wir die kostbare Energie beim Fenster hinausschleudern. Daher ist ein wichtiger Schritt die Energieeffizienz - ohne dabei den Komfort in unseren eigenen vier Wänden aus den Augen zu verlieren.

Wir können unsere Ziele nur erreichen, wenn wir gemeinsam an einem Strang ziehen. Der Innsbrucker Energieentwicklungsplan ist ein Beispiel dafür, wie gemeinsames konzentriertes Vorgehen die Unabhängigkeit stärkt.

Mag.a Sonja Pitscheider, Vizebürgermeisterin
Innsbruck, im Dezember 2012

 

 

 

 

 

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